REDAKTION:
Frau Gerg, wie sind Sie auf den Slim Belly® aufmerksam geworden? Hilde Gerg:
Der Slim Belly® wurde mir vor einigen Monaten in meinem Fitnessclub
vorgestellt. Zunächst war ich etwas skeptisch, da ich in meiner
Karriere als Ski-Profi schon mit vielen Geräten konfrontiert
wurde, die irgendetwas versprochen haben.
REDAKTION:
Warum haben Sie sich überzeugen lassen und mit dem Training
gestartet? Hilde Gerg:
Einige meiner Freundinnen trainierten bereits mit dem Slim Belly®
und haben mir vorgeschwärmt. Der Erfolg ist nicht zu übersehen:
Jede hat ihren Bauchumfang deutlich reduzieren können. Das
hat auch mich überzeugt. Daraufhin habe ich mich angemeldet.
Denn irgendwie wollte ich mich nicht damit abfinden, dass ich nach
meiner aktiven Ski-Karriere etwas zugenommen habe.
Athletischer Typ: sportlich, aber meist nicht sonderlich beweglich.
Trainingstip: Mindestens zweimal pro Woche ausgiebig dehnen. Charakter:
Sie sind energiegeladen. Schaffen Sie Ausgleich durch Schattenboxen.
Ziel: Sie sollten Ihre Beweglichkeit und Koordination verbessern.
Schlanker Typ: gelenkig und spurtschnell, wenig Muskelmasse.
Trainingstip: Muskelmasse stärken durch wöchentlich dreimaliges
Training. Charakter: Sie sind oft angespannt. Autogenes Training hilft
weiter. Ziel: Mehr Kraftausdauer.
Rundlicher Typ:Eigentlich mobil, doch etwas bewegungsfaul.
Trainingstip: Ohne Überbelastung die Ausdauer trainieren. Wichtig:
Haltungstraining. Charakter: Bekämpfen Sie Ihre Bequemlichkeit
mit Low-Impact-Aerobic. Ziel: Kurbeln Sie Ihren Stoffwechsel an und
bauen Sie Fettgewebe ab.
Trainieren, aber richtig!
Wie
starte ich am besten?
Hat man erst mal den Entschluss gefasst, sollen sich körperliche
Erfolge auch schnellstmöglich einstellen. Doch der Körper
braucht nach einer längeren Phase des Nichtstuns eine gewisse
Anlaufzeit. Wer sich zu Beginn zwei Mal in der Woche sportlich betätigt,
ist auf der sicheren Seite. Wie viel Bewegung ist richtig?
Wurde der Körper mit sportlicher Aktivität vertraut gemacht,
können Trainingseinheiten gesteigert werden. Wer seinem Körper
zu schnell zu viel abverlangt, befindet sich ganz schnell in einer
negativen Leistungsspirale. Trotz intensiven Trainings fühlt
man sich schlapp und ausgepowert.
Warum sind Pausen so wichtig?
Auch wenn Sport dem Körper gut tut, braucht er Ruhephasen, in
denen die so genannte Superkompensation stattfindet. Durch das Training
wird der Stoffwechsel angeregt und muss sich neu anpassen.
Keine einseitige Belastung!
Am besten ist ein Wechsel zwischen Kraft- und Ausdauertraining. Dieser
Trainingsablauf, gefolgt von einem Tag Pause, macht fit und bringt
Sie in Super-Laune.
Outdoor oder indoor?
Warum
Sport im Fitness-Club so viel bringt:
Es sind immer kompetente Ansprechpartner vor Ort
Training ist auch dann möglich, wenn es draußen
bereits dunkel ist
Das Wetter spielt keine Rolle
Es kann sowohl mit Geräten als auch in Kursen trainiert
werden
Einzelne Muskelgruppen können gezielt trainiert oder aber
auch geschont werden
Sport im Fitness-Studio ist sehr gesellig. Sie lernen nette
Menschen kennen und haben viel Spaß
Naschen Sie sich schlank
Hungern macht dick! Wer sich mit knurrendem Magen durch den Nachmittag
quält, erliegt spätestens beim Abendessen dem Riesenhunger
und schlägt doppelt zu. Halten Sie sich mit leckeren Snacks aus
Obst, Gemüse oder Müsli aufrecht. Der Körper benötigt
immer ausreichend Energie, sonst zehrt Sie die unzureichende Nahrungsaufnahme
auf Dauer aus, Heißhunger stellt sich ein. Regelmäßige
Snacks sparen Kalorien beim Abendessen und der Appetit bleibt unter
Kontrolle. Unsere Ernährungsberatung steht Ihnen gern zur Seite.